Eine Mutterbezogene Kommunikation kann dem Kind unbewusst Schuldgefühle aufladen und es verantwortlich machen für Dinge, welche nicht in seiner Verantwortung stehen sollten.

Wir können uns über unsere Sprache mit unserem Kind verbinden oder uns von ihm Distanzieren. Wenn jedoch die Kommunikation weit über eine natürliche Verbundenheit ausgeht, wird das Kind und seine Bedürfnisse in den Hintergrund gerückt und die Mutter tritt an seine Stelle. Das verunsichert das Kind und löst eine ganz neue Wirkung aus.

Daher ist es wichtig, die Kommunikation auf das Kind bezogen zu lassen, immer dann, wenn das Gesagte das Kind betrifft.

Ein interessantes, aber auch heikles Thema. Denn oft sind es Äusserungen, welche über Generationen in der Familie so weitergegeben werden. Die Mütter brauchen diese Äusserungen wie Redewendungen, ohne über die tiefere Bedeutung nachzudenken.

Und wenn mir jemand in die Hosen pinkelt, finde ich das schon unangenehm….